Johannes   Gemeinde

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365 Tage verschenkt

Wieder einmal ist es geschafft! 365 Tage in unserem Leben gehören der Vergangenheit an.

Ein Jahr unseres Lebens ist vorbei. Was war das für ein Jahr?
Waren es mehr schlechte oder mehr gute Tage?
Woran erinnert man sich am liebsten?

Der eine fand die Liebe seines Lebens. Andere gaben sich das Ja-Wort fürs Leben. Man erlebte das Glück, Eltern zu sein, man wurde Oma und Opa. Welch ein schönes und glückliches Jahr. Wenn da nicht auch die andere Seite wäre……

Der Unfall mit dem Auto. Der Verlust der Arbeitsstelle. Die Krankheit eines lieben Menschen oder das Leid im eigenen Leben.
Zu guter letzt der Tod in der eigenen Familie, oder der Tod eines guten Freundes oder Bekannten.

Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen.

Die guten Vorsätze am letzten oder ersten Tag eines Jahres haben nicht lange gehalten.
Der eine oder andere kann sagen: Geschafft! Ein Jahr ohne Alkohol, ohne Zigaretten.
Der Wunsch abzunehmen ist geglückt. Es ist selten, dass wir unsere guten Vorsätze in die Tat umsetzen.
Für den einen heißt es: man schnell vergessen, was war. Schauen wir auf das Jahr 2012. Das wollen wir besser machen.
Der andere schwelgt noch gern in der Vergangenheit und erinnert sich gern an das vergangene Jahr.
Doch haben wir uns auch darüber Gedanken gemacht, wem wir das alles zu verdanken haben?
Sind wir selbst der Meister unseres Lebens? Sicher glauben viele, sie sind ihres Glückes Schmied. Doch wenn es daneben geht, finden wir immer woanders einen Schuldigen.
Ist keiner zu finden, dann gehen wir als Menschen soweit, dass wir Gott für unsere Not oder unser Leid die Schuld in die Schuhe schieben.
Die guten und schönen Dinge unseres Lebens, glauben wir, sind auf unserem eigenen Mist gewachsen.
Ist es da nicht verwunderlich wenn Gott sich zu Wort meldet, weil er doch auch für die fröhlichen und schönen Stunden unseres Lebens zuständig ist?
Würde es uns gefallen, wenn man uns ständig anklagt und sich nicht bedankt für das Gute?

Ist Gott so viel anders als wir Menschen? Die Bibel sagt, wir sind nach Gottes Bild geschaffen. Auch Gott kennt Traurigkeit, Freude und Glück, vor allen Dingen aber Liebe.

Seine Liebe geht so weit, dass er seinen Sohn in diese Welt sandte, damit wir gerettet werden.
Wovon gerettet? Von der Sünde, die wir in unserm Leben auf uns geladen haben.
Die von 2011 und auch die, die wir 2012 tun werden.
Jesus starb am Kreuz für die Sünden dieser Welt, für deine und meine.

Im 1.Johannesbrief 1,9 der Bibel heißt es
„Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht,
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“
Es ist gut, im neuen Jahr sich einmal vorzunehmen, sein Leben mit Gott auf den richtigen Weg zu bringen. Es lohnt sich immer, etwas für seine Zukunft zu tun.

Autor: Manfred Maack

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